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Eishockey |
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Presseartikel |
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Freising (sj) – Acht zu vier, respektive neun zu sechs (nach Penaltyschießen) , schlugen die Medientigers die Freisinger Allstars. Eigentlicher Gewinner des Benefizspiels waren jedoch die Klinikclowns. 500 Euro spielte der Eishockeyevent für den guten Zweck ein. Die rund 250 Zuschauer kamen voll auf ihre Kosten. Dafür sorgte vor allem das spannende Spiel, das durch einige Unterhaltungselemente aufgepeppt wurde. Zum Star avancierte dabei vor allem Max Riemensperger, der als erster Achtzylinder auf dem Eis selbiges unsicher machte. Der Fußball-Torwart zeigte, dass er auch auf glatter Fläche seinen Kasten gut verteidigen kann. Wobei auch Max Riemensperger die Erfahrung machen musste, dass man auf Eis weiter als auf Rasen rutscht und ein Puck eben kleiner als ein Fußball ist. Überraschende Spielzüge waren vor allem die Stärke des Feuerwehrblocks. Allerdings war zumindest der Schiedsrichter der Ansicht, dass es nicht ganz den Regeln entspricht, sich auf den Puck zu werfen und dann von den Mannschaftskameraden ins Tor geschoben zu werden.
Motto des Benefizspiels war: „Es geht um den Spaß und um die gute Sache.“ Genauso klar war aber auch: „Verlieren will niemand“ So konnten die Zuschauer auch so manchen harten Fight sehen. Und einige Medientigers und Allstars durften auch schon mal auf der Strafbank Platz nehmen. Zu Ernst wurde es freilich nie, auch als der Mannschaftskapitän der Medien Tigers Peter Schwarzfischer im letzten Drittel auf einmal die Seiten wechselte. Gerüchten zu Folge wurde er von Franz Jungmeier, Chef des Fitnessworld Number 1, mit einem Fitnessprogramm bestochen. Doch auch dieses Manöver konnte den Sieg der Medientigers nicht mehr verhindern. Selbst ein wegen absoluter Unübersichtlichkeit angeordnetes Penaltyschießen verhalf den Allstars nur zur Ergebniskorrektur. Auch in den Drittelpausen wurde es den Publikum nicht langweilig. Das Organisatorenteam unter Leitung von Nadja und Klaus Winklmaier, Natalie Deischl, Reinhard Ott, John Sulilatu, Peter Schwarzfischer und FT-Mitarbeiter Stefan Jahnel hatte ein ganz besonderes Unterhaltungsprogramm ausgearbeitet. So entlockte eine Rhythmusgruppe der Feuerwehr in der ersten Pause unterschiedlichsten Haushaltsgeräten vom Waschzuber bis zum Kochtopf die unterschiedlichsten Töne. Absoluter Höhepunkt war jedoch das Gewinnspiel in der zweiten Drittelpause. Beim Puckwerfen wurde unter anderem ein Wochenende mit einem Toyota-Caprio ausgespielt.
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