| Tagebuch Februar | |
| 1. Februar 2005 | |
| Treffen des Bezirksfachausschusses Bildung. Das endgültige Bildungskonzept wird am 12. Februar in Ingolstadt verabschiedet. In wesentlichen Teilen kann ich mich mittlerweile damit anfreunden. Eigentlich sehe ich eine Verlängerung der Gundschulzeit von vier auf sechs Jahren eher skeptisch gegenüber. Wenn es aber spezielle Fördergruppen gibt und zwar nicht nur für die schwachen sondern auch für die starken Schulen, dann hat das wohl eher positive als negative Effekte. Gleiches gilt für die Ganztagesschule. Wenn das am Nachmittag nur eine Kinderbewahranstalt ist, dann bin ich schwer dagegen. Da würde ich mich dann doch lieber selbst um meine Kinder kümmern. Und ich habe in Deutschland auch in Zukunft einfach das Gefühl, dass man viel zu wenig in Bildung investieren wird. Es ist letztlich auch nicht mehr so lange, bis meine Tochter zur Schule gehen wird. Ich sehe langsam in der Schweizer Schule in Bangkok eine echte Alternative. | |
| 3. Februar 2005 | |
| Die Vorbereitungen für das
Koordinierungstreffen der vier Kreisverbände Freising, Erding,
Ebersberg und Pfaffenhofen wird immer konkreter. Mittlerweile gibt es
zusagen aus allen vier Verbänden. Der Termin steht auch: 12. März. Und
der kreisvorsitzende von Traunstein Alfred Pecha, der ein ähnliches
Projekt ins Laufen gebracht hat, will ebenfalls kommen.
Am Abend wieder mal Unterwegs fürs Nightlife: Weiberfasching im Exit66 in Schweitenkirchen mit Menstrip. Der war aber so schlecht, dass einem hätte schlecht werden können. |
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| 4. Februar 2005 | |
| Treffen mit ein paar weiteren Thaifamilien. Fon wird nicht nur von mir vermisst. Leider musste ich später weg für einen weiteren Nightlife Termin und zwar in Dorfen. Im E3 war zwar nicht sonderlich viel los, aber es war trotzdem lustig. | |
| 5. Februar 2005 | |
| Rücksprache mit den Erdingern. Auch mein Termin zur Buchvorstellung in Dorfen nimmt allmählich konkrete Züge an. Es wird voraussichtlich im April der Fall sein. Ein wenig spät, aber besser als nichts. | |
| 7. Februar 2005 | |
Die Nightlife-Seite im Freisinger Tagblatt hat ein neues Gesicht. Es gibt nicht mehr nur Partyfotos, sondern auch Termine und eine In-Out-Rubrik. |
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| 12. Februar 2005 | |
Treffen des Bezirksfachausschuss Bildung. Vom ursprünglichen Konzept des Ortsverbandes Moosburg ist doch sehr viel in das Papier eingeflossen. Leider konzentriert sich der Antrag zum Landesparteitag weiterhin auf Kindergarten, Grund- und die weiterführenden Schulen. Wir müssen uns verstärkt auch zur Uni und zur Berufsbildung äußern. Aber es ist ja noch ein bisschen Zeit bis zum Landesparteitag. Und zur nächsten Landtagswahl dauert es ja ohnehin noch etwas. |
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| 14. Januar 2005 | |
| Eine weitere Nightlife-Seite. In der Moosburger Zeitung stand ein Artikel über Städtepartnerschaften mit asiatischen von der Flutkatastrophe betroffenen Städte und Gemeinden. Aber unsere Gemeinden haben nicht den notwendigen Kontakt zur betroffenen Region. Die hier lebenden Thais würden gerne Verbindungen in ihre Gemeinden herstellen. Diese sind zwar nicht von der Flutkatastrophe betroffen, würden aber auch von einer Partnerschaft profitieren. Mal schauen was möglich ist. Abends Eishockeytraining. Letzte Vorbereitungen zum großen Benefizspiel am Samstag. | |
| 15. Februar 2005 | |
Endlich wieder Post von meiner Frau. Sie hat mir ein Foto mitgeschickt, wie sie Klamotten an Bedürftige verteilt. Etwas Philosophisches: Man kann sich Anstrengen wie man will. Wenn Gott oider das Schicksal dagegen sind. Wird nichts draus. Ein unachtsamer Autofahrer, ein verstopftes Gefäß und es ist Schluss mit allen Zukunftsplänen. Andererseits: Erstaunlich was ein einziger Mensch alles erreichen kann, wenn er sich wirklich in eine Sache hineinkniet. Ist das jetzt ein Widerspruch oder eine Ergänzung. |
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| 16. Februar 2005 | |
| Sehr toll. An dem Tag an dem das Koordinierungstreffen für die FDP-Kreisverbände Pfaffenhofen, Freising, Erding, Ebersberg geplant war, soll auch ein Seminar des Bezirksverbandes für die nördlichen Kreisverbände stattfinden. Thema sind ebenfalls die kommenden Wahlkämpfe. Wir müssen das irgendwie zusammenlegen. | |
| 17. Februar 2005 | |
Nach mehreren Telefonaten können nun beide Termine zusammengelegt werden. Trotzdem bin ich nicht sonderlich begeistert. Nach einem zweitägigen Seminar wird die Bereitschaft auch noch Organisatorisches zu besprechen eher gering sein. Und wer nicht am Seminar teilnimmt wird wohl höchst ungern für vielleicht zwei Stunden weit in der Gegend herumfahren. |
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| 18. Februar 2005 | |
Party in Hofstarring. Diesmal ein Riesenandrang. Eigentlich wäre auch die Neueröffnung des Sowieso-Rockcafes in Moosburg. Aber man kann ja nicht überall sein |
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| 21. Februar 2005 | |
Am Abend noch Mal Eishockeytraining. Ich bin jetzt aber doch irgendwie froh, dass die Saison zu Ende geht. |
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| 22. Februar 2005 | |
Interview mit einem Journalisten zu meinem Buch. Witzig er war während meiner Zeit in der rechten Szene in der linken Szene und zwar ebenfalls in Konstanz. Und dann trifft man sich nach mehr als 10 Jahren in Moosburg |
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| 23. Februar 2005 | |
Ein Arbeitsreicher Tag: 4 Gerichtstermine. Die Veranstaltung in Dorfen nimmt konkrete Formen an. Termin wird der 13. April. Am Abend treffen bei den Sahlmüllers in Freising. Es sieht so aus, als hätten wir einen OB-Kandidaten für Freising. |
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| 24. Februar 2005 | |
Nochmalige Abstimmung mit den Erdingern. Alfred Pecha aus Traunstein kommt ebenfalls. Ich versuche erneut die Idee einer Städtepartnerschaft mit thailändischen Gemeinden anzukurbeln. Der Freistaat ist aber offenbar nur an Indonesien interessiert. Die Gemeinden und der Landkreis haben aber keine Verbindungen dorthin. Die Verbindungen zu thailändischen Gemeinden könnte man herstellen. Allerdings kenne ich nur Gemeinden, die nicht von der Flutkatastrophe betroffen sind. Die könnten zwar auch Hilfe gebrauchen, bisweilen sogar wesentlich dringender, da sich die Touristenzentren eh erholen, aber keine Flut kein Geld ist eben das Motto. |
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| 25. Januar 2005 | |
Heute einen Artikel von Prof. Dr. Peter Scholl-Latour über die neuen Feinde der USA gelesen. Seiner Einschätzung nach unterscheidet sich Birma kaum von einem anderen x-beliebigen Staat der dritten Welt. Peinlich. Die Unterdrückung der Minderheiten ist weiterhin katastrophal: Massaker, Massenvergewaltigungen, Vertreibung, Zwangsarbeit. Er sollte mal ein Flüchtlingslager besuchen. |
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| 29. Januar 2005 | |
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