| Politische Stellungnahmen | |
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3. Soziale Verantwortung im Liberalismus 4. Globalisierung - Chance oder Risiko? 5. Arbeitslosigkeit und Rechtsextremismus 6. Neuregelung der Visavergabe 7. Förderung kinderreicher Familien 8. Umstellung des Rentensystems
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| 1. Warum Liberalismus ? | |
| Für mich ist Politik weniger eine Frage
der Auseinandersetzung von linken und rechten Gruppierungen, sondern vor
allem von liberalen und totalitären Anschauungen. Totalitäre
Anschauungen stellen irgendeine "Kollektive Sache" in den
Mittelpunkt ihrer Ideologie. Diese Kollektive Sache war im
Nationalsozialismus das "Deutsche Volk". Im Kommunismus die
"Arbeiterklasse" und bei religiösen Extremisten ist es eine
religiöse Idee oder eine religiöse Gemeinde. Und diesem Kollektiv
haben sich dann alle eben unterzuordnen. Und ganz schnell werden dann
bedenkenlos Menschenleben, um dieser höheren Sache willen geopfert. Ich
halte das nicht nur für unmoralisch. Es funktioniert einfach so nicht.
Menschen sind ja durchaus bereit auch etwas für ein übergeordnetes Ziel, an dem sie keinen persönlichen Vorteil haben, zu unternehmen. Das ist ja eine ganz richtige und löbliche Sache und sollte auch gefördert werden, allerdings sind eben auch nur die wenigsten Menschen bereit sich nur und ausschließlich für ein übergeordnetes Kollektiv zu engagieren. Die allermeisten Menschen erwarten, wenn sie etwas tun, zumindest bisweilen einen persönlichen Vorteil für sich. Nachdem, die Wünsche und Vorstellungen ebenfalls höchst unterschiedlich sind, bewährt es sich den Menschen ein Größtmaß an Freiheit zu gewähren. Freiheit endet eben erst dort, wo sie die Freiheit eines anderen berührt. Hauptaufgabe einer liberalen Politik sehe ich darin exakt diese Grenze auszuloten.
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| 2. Bildung forcieren | |
| Bildung ist die entscheidende Investition
in die Zukunft. Und um die Bildungsstandards zu verbessern, wird man
auch mehr Geld einsetzen müssen. Trotzdem sind auch
Strukturveränderungen nötig.
Leider hat sich die Diskussion nach der Pisa-Studio auf Gesamtschule ja oder nein? verengt. Wer darüber diskutiert sollte jedoch auch einen etwas direkteren Blick auf die Gesamtschulen in den Skandinavischen Staaten werfen. Diese entscheiden sich nämlich massivst von ihren deutschen Gegenstücken. Dort ist eine zweite Lehrkraft anwesend, die schwächere und genauso stärkere Schüler fördert. Überhaupt ist das Eingehen auf individuelle Stärken und Schwächen der Schüler, das was die skandinavischen Schulen auszeichnet. Gerade bei einer Einführung der Gesamtschule in Deutschland wäre zu befürchten, dass erst recht alle Schüler über einen Kamm geschert würden. Allenfalls blieb es vielleicht bei ein paar Maßnahmen für die Schwächeren. Die stärkeren Schülern hingegen würden ganz leer ausgehen. Statt aus Gymnasien, Realschulen und Hauptschulen eine Gesamtschule zu machen, ist es wesentlich sinnvoller, in den bestehenden Schulen weitere Lehrkräfte ein zu setzen, die sich speziell um Individualförderung kümmern. Sinnvoll ist auch ein Ausbau von Ganztagesschulen. In keinem anderen Land ist der Bildungserfolg so sehr vom sozialen Status der Eltern abhängig wie in Deutschland. Eine Ursache dafür ist die Halbtagesschule. Der Lehrer unterrichtet sicher alle Schüler gleich. Einige Eltern bezahlen ihren Kindern am Nachmittag jedoch Nachhilfestunden, schicken sie in die Musikschule oder zumindest in den Fußballclub. Andere Kinder hingegen landen nur vor dem Fernseher. Und das hat ganz deutliche Auswirkungen auf den Bildungserfolg. Das heißt aber auch, dass der Nachmittag sinnvoll gefüllt werden muss. Eine reine Aufbewahrung ist nicht zielführend. Dann nämlich wäre es immer noch besser, zumindest ein paar Kinder kommen dank dem Engagement ihrer Eltern zu einem zusätzlichen Bildungsangebot.
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| 3. Soziale Verantwortung im Liberalismus | |
| Freiheit endet bekanntlich dort, wo sie die
Rechte eines anderen betrifft. Und zu den Grundrechten jeder Mensch
gehört eine anständige Unterkunft, Kleidung und ausreichende
Versorgung mit Nahrungsmitteln. Im Zweifelsfall muss der Staat das eben
sicherstellen. Und der Staat muss das auch sicherstellen, selbst wenn
der Betroffene nicht einmal etwas dazu beitragen will. Allerdings
betrifft dies eben nur Nahrung, Wohnung und Kleidung. Es betrifft nicht
Auto, Stereoanlage und Fernsehapparat. Die allermeisten Menschen,
die auf die Hilfe des Staates angewiesen sind, würden aber nur zu gerne
selber etwas zu ihrem Lebensunterhalt beitragen. Oft können sie es aber
nicht, weil sie krank sind, weil sie alt sind, weil sie behindert sind,
weil sie Kinder erziehen müssen oder schlichtweg weil keine Arbeit
vorhanden ist. Diesen Menschen gegenüber hat der Staat eine viel
größere Unterstützungspflicht und muss ihnen einen gewissen
Lebensstandard ermöglichen. Dafür kann der Staat im Gegenzug eine
gewisse Leistungsbereitschaft erwarten. Es versteht sich von selbst,
dass derjenige der Leistungen erbringt, dann auch einen finanziellen
Vorteil davon hat. Das ist bisher leider nicht immer so. Auch daher ist
eine massive Vereinfachung des Steuersystems dringend
erforderlich.
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| 4. Globalisierung - Chance oder Risiko? | |
| Globalisierung ist vor allem ein Prozess
der stattfindet. Bereits in der Steinzeit trieben die Menschen Handel
über die Alpen hinweg bis an die Ostsee. Die Seidenstraße, der Seeweg
nach Indien, all das war ebenfalls Globalisierung. Bisweilen konnte der
Austausch von Waren durch Grenzen und Zölle behindert und
eingeschränkt werden. Die einzigen Profiteuere waren meist die, die es
verstanden diese Grenzen zu umgehen. Tatsächlich macht es durchaus
Sinn, dass sich einzelne Länder auf einzelne Wirtschaftsgüter
spezialisieren und diese dann austauschen. Natürlich könnten die Iren
auch anfangen Wein anzubauen und die Portugiesen Schafe zu hüten, aber
...
Die jetzige Verwerfungen haben ihre Ursache nicht darin, dass auf einmal Grenzen geöffnet werden, sondern dass sie über Jahrzehnte hinweg geschlossen waren. Außerdem kann man nicht erwarten und es widersprich auch jeder sozialen Gerechtigkeit, das ein Arbeiter für die selbe Arbeit nur einen Zehntel Lohn kassiert, obwohl er nur hundert Kilometer entfernt wohnt. Und es ist auch weder ein zementierbarer Zustand noch ist es sozial gerecht, dass Menschen für die selbe Arbeit ein hundertstel des Lohnes bekommen, weil sie auf der anderen Seite der Welt leben. Aufgabe der Politik kann es nicht sein den Prozess zu verhindern, sondern so zu gestalten, dass möglichst viele profitieren. Tatsächlich steigen ja bei den EU-Beitrittsländern die Löhne und Gehälter. In den alten EU-Ländern können die Löhne und Gehälter immerhin gehalten, teilweise sogar gesteigert werden. Lediglich in Deutschland gelingt dies aufgrund einer verfehlten Wirtschaftspolitik nicht. Ob Globalisierung eher nützt oder schadet, sieht man vor allem an den Ländern die unterschiedliche Wege eingeschlagen haben. Länder, die sich der Globalisierung verschließen wie Myanmar (Birma) oder Nordkorea rangieren in der Armutsstatistik auf den vordersten Rängen. Lange Zeit gehörte auch Kambodscha zu diesen Ländern. Seit sich Kambodscha jedoch dem Weltmarkt geöffnet hat, macht das Land ständige Fortschritte. Dazu gehören natürlich weitere Faktoren, wie Institutionalisierung eine parlamentarischen Monarchie, Freiheitsrechte etc. Länder, die bereits seit Jahrzehnten an der Globalisierung teilhaben, weißen den höchsten Lebensstandart auf. Das Betrifft nicht nur den klassischen Westen inklusive Nordamerika sondern beispielsweise auch Thailand, Japan und Singapur.
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| 5. Arbeitslosigkeit und Rechtsextremismus | |
Menschen wachen nicht eines Morgens auf
und laufen mit Hackenkreuzfahne durch die Gegend und wählen NPD. Da
steckt immer eine Entwicklung dahinter. Und Arbeitslosigkeit und
Perspektivlosigkeit sind sicher einer der Gründe, warum einige Wähler
ihr Kreuz hinter der NPD machen. Eine Entschuldigung ist das aber nicht.
Denn Arbeitsplätze wird die NPD ganz sicher nicht schaffen. |
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| 6. Neuregelung der Visavergabe | |
| Nach dem Visa-Skandal in dem offensichtlich
mit Hilfe deutscher Botschaften Prostituierte und Schwarzarbeiter
eingeschleust wurden, kam es zu einer Verschärfung der Vergabepraxis.
Folge: Die organisierte Kriminalität hat andere Wege gefunden und die
ehrlichen Bewerber sind die Dummen. Es ist mittlerweile fast unmöglich einen Ausländer einzuladen, der unverheiratet ist und keinen Job hat. Selbst wenn der, die betreffende einen Job hat, ist es mittlerweile recht
schwierig. Einladungen werden abgelehnt mit der Begründung, der die betreffenden hätten keine ausreichenden Bindungen, um in ihr Heimatland zurückzukehren. Was jetzt aber passiert ist folgendes: Viele die früher ihre Urlaubsbekanntschaft erst mal für drei Monate eingeladen haben, heiraten jetzt sofort. Die meisten dieser Ehen scheitern dann natürlich. Daher müssen die Einladungsmöglichkeiten speziell für Privatpersonen wieder liberalisiert werden. Allerdings müssen Personen, die einen Ausländer einladen, auch für den Schaden der bei Aufnahme von Schwarzarbeit, Abschiebung etc. entsteht dann auch gerade stehen.
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| 7. Förderung kinderreicher Familien | |
| Es ist natürlich nicht Aufgabe eines
liberalen Staates eine aktive Bevölkerungspolitik zu machen. Es ist
aber sehr wohl seine Aufgabe gewisse Nachteile auszugleichen. Letztlich
wird mit der Erziehung von Kindern auch eine Aufgabe übernommen, von
der die Gesamtgesellschaft profitiert. Das geht weit über Einzahlen in
die Rentenkassen hinaus. Auch Wirtschaftswachstum und Wertschöpfung
sind letztlich gar nicht mal, so sehr eine Frage von eingesetztem
Kapital sondern vor allem von Menschen die sich engagieren. Die
Umstellung der Altersvorsorge von Umlage auf ein Versicherungssystem ist
zwar dringend geboten. Sie ist aber kein Weg aus der demographischen
Falle. Letztlich muss ja auch jemand in den Firmen und
Produktionsbetrieben tätig sein.
Eine der sinnvollsten Methoden Familien zu fördern ist eine Erhöhung des Kindergeldes. Man mag freilich einwenden, dass das überwiesene Geld vielleicht nicht immer den Kindern zu Gute kommt. Es mag in der Tat Fälle geben in denen das Kindergeld überwiegend in Zigaretten und Alkohol umgesetzt wird. Das ist aber nicht der Normalfall. Im Gegenteil. Die meisten Familien kümmern sich sehr intensiv um ihre Kinder. Es wird Zeit für eine Politik, die sich an der Überwiegenden Zahl ehrlicher Bürger ausrichtet und nicht aus dem Misstrauen einigen schwarzen Schafen gegenüber, alle anderen mitbestraft. Trotzdem, bei allem Engagement, wird die staatliche Unterstützung nie ganz die Nachteile aufwiegen können. Wer den Wert eines Kindes aber auch nur nach den finanziellen Aspekten berechnet, sollte ohnehin in der Tat besser keine haben.
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| 8. Umstellung des Rentensystems | |
| Eine Umstellung des Rentensystems ist
unabdingbar. Der Staat sollte in Zukunft nur die Verantwortung für eine
kleine Mindestrente übernehmen. Die Finanzierung kann dabei über die
Steuern gedeckt werden. Für alles was über dieses Mindestmaß
hinausgeht, soll jedoch jeder einzelne Bürger, ob Angestellter,
Selbständiger oder Beamter selbst Vorsorge tragen.
Damit ist zum einem sichergestellt, dass niemand im Alter dem Staat zur Last fällt. Andererseits hat jeder die Möglichkeit nach seinen eigenen Bedürfnissen vorzusorgen. Für den einen mag eine Eigentumswohnung der richtige Weg sein, ein anderer wird die klassische Lebensversicherung bevorzugen. Dabei ist freilich nicht auszuschließen, das einzelne überhaupt keine Vorsorge bereiben. Diese müssen dann mit dem staatlichen Mindestpaket auskommen. Letztlich gehört aber auch das zur menschlichen Freiheit. Sinnvoll ist auch, dass der Staat die private Altersvorsorge unterstützt. Dabei ist aber von ausufernden Regelungen abzusehen. Am einfachste dürfte es sein, dass jeder pro Jahr einen gewissen Geldbetrag steuermindernd in beliebiger Form anlegen darf.
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| 9. Feinstaub-Problematik | |
| Der
FDP-Kreisverband Freising fordert bezüglich der Diskussion über
PKW-Dieselfahrzeuge, Russfilter und Fahrverbote den Weg der Hysterie zu
verlassen und zur Entwicklung praktikabler Lösungen zurückzukehren.
Zweifelsohne geht von Feinstäuben ein stark gesundheitsgefährdendes
Potenzial aus, weshalb eine Verringerung ihrer Emission eine wichtige
politische Zielsetzung sein muss. Allerdings darf der Fokus hierbei
nicht allein auf den Straßenverkehr gelegt werden. Laut einer Studie
des Bayerischen Umweltministeriums stammen nur knapp 20 Prozent der jährlich
vom Menschen verursachten Feinstaubemissionen in Deutschland aus dem
Straßenverkehr. Herr Dr. sc. nat. ETH Peter Siemsen, Chemiker und
Mitglied des LFA für Forschung und Technologie der FDP Bayern,
empfiehlt daher für eine nachhaltige Lösung des Problems vielmehr eine
Betrachtung des Gesamtspektrums der Verursacher - angefangen von
Heizanlagen und kommunalen Müllverbrennungsanlagen über eine Vielzahl
staubverursachender chemischer und mechanischer Verfahren (z.B.
Schleif-, Schweiß- und Reinigungsprozesse) bis hin zu lokalen
Belastungsquellen wie beispielsweise Kopiergeräten. Aufgrund der
Komplexität der Thematik ist die Erarbeitung und Umsetzung abgestimmter
Maßnahmenpakete in Kooperation mit allen Beteiligten erforderlich. Der
FDP-Kreisverband Freising fordert insbesondere den Irrweg zu verlassen,
der Industrie die Verfahren zur Reduktion der Belastung vorzuschreiben.
Ziel der Politik muss es sein, sinnvolle Grenzwerte festzulegen. Wie
diese erreicht werden, sollte der Wissenschaft und Ingenieurskunst überlassen
werden. Die frühzeitige Bevorzugung bestimmter Technologien könnte
sich als Innovationshemmnis herausstellen. Mit einer Fokussierung auf
Russfilter steigt beispielsweise das Risiko, die enormen Potenziale von
Forschungen auf dem Gebiet verbesserter Verbrennungsprozesse zu vernachlässigen. Der
FDP-Kreisverband Freising fordert eine transparente und vergleichbare
Durchführung von Emissionsmessungen. Wenn in einer Stadt in der
Parkanlage und in einer anderen bei der Hauptdurchgangsverkehrsstraße
gemessen wird, sind die Ergebnisse nicht vergleichbar. Die Umsetzung der
EU-Richtlinie darf sich nicht auf das Suchen nach optimalen Messorten
konzentrieren. Da
wir uns im Landkreis nicht in einem Luftkurort befinden, so der
stellvertretende Kreisvorsitzende Konrad Häuslmeier, sondern mit 3
Autobahnen, vielbefahrenen Bundes- und Durchfahrtsstraßen und dem
Nachbarn Flughafen „leben“, fordert der FDP-Kreisverband Freising
auch im Landkreis Freising staatliche Emissionsmessungen und zwar an
Verkehrsschwerpunkten. Sollten dort Grenzwerte überschritten werden,
ist vor allem eine Suche nach intelligenteren Verkehrsführungen
anzustreben. Gerade stockender Verkehr und Staus treiben die
Feinstaubbelastung unnötig in die Höhe. Durchgangsverkehr ist
konsequent an Siedlungen vorbeizuleiten. Der Pfad der bisher häufig
praktizierten, ideologisch bedingten Verkehrsverhinderungspolitik muss
endgültig verlassen werden. Letztere hat in der Vergangenheit nicht nur
mehr als einmal den Nutzen für die Umwelt verfehlt, sondern auch zu
massiven Beeinträchtigungen für die Mitbürgerinnen und Mitbürger geführt.
Auch zum Thema Feinstaub müssen die politischen Verantwortlichen
endlich den Weg des sachlichen „Agierens“ anstelle des emotionalen
„Reagierens“ einschlagen.
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